Halber Preis, doppelte Geschwindigkeit – Was kostet eine App?

Ein paar wenige Funktionen, gute Benutzerführung, alles easy. So einfach sich Apps in der Benutzung erweisen, so komplex ist das, was sich im Hintergrund abspielt um genau dieses einfache Bedienen zu ermöglichen. Die intuitive Bedienerführung und der Komfort verzerren beim Anwender manchmal die Wahrnehmung dafür, was eine App auf technologischer Ebene tatsächlich leistet, und wie hoch diese Errungenschaften mobilen Arbeitens bei den Entwicklern vergütet werden.
Was wir in Gesprächen mit Anwendern gelegentlich erleben verläuft nach der Annahme: „Ich habe nur ganz geringe Anforderungen, das kann doch nicht viel kosten.“  IT-Verantwortliche sehen das entscheidend anders, sie wissen um den Aufwand, die intelligenten Architekturen und die technologischen Herausforderungen hinter einer guten und komplexen App. So führen die unterschiedlichen Sichtweisen zu der Frage: Was kostet eine App?
Eine Standardformel gibt es dafür nicht. Genauso könne man fragen, was ein Haus kostet. Auch da ist die Preisspanne immens, die vom Reihenhaus bis zum Wolkenkratzer reicht.

Darf es etwas mehr sein?

Komfort, Leistung und Aufwand einer App werden z.B. gemessen an Überlegungen wie:
– mit welchen Endgeräten möchten Sie die App nutzen
– soll sie auch über den Browser bedienbar sein
– welche Betriebssysteme (mobile und PC) sind zu berücksichtigen
– welche Funktionen soll Ihre App auszeichnen
– Ist ein Login erforderlich; sollen Profile vom User pflegbar sein
– ist eine Datenbankanbindung notwendig
– Werden grafische Elemente und Logos benötigt
und nicht zuletzt:
– liegt schon ein durchdachtes Konzept vor

Im Internet kann man zwischenzeitlich auf App-Rechner zugreifen, die nach Eingabe einiger Parameter einen geschätzten Preis für Ihre App ausweisen. Wir ziehen hier exemplarisch eine Quelle von Kinvey zu Rate:

Was_kostet_eine_App.


Um beim Bild zu bleiben: Sie sehen, komplexe Apps, zu denen Business-Apps gehören, schlagen damit schon mal mit dem Preis eines gehobenen Einfamilienhauses zu Buche.

Entscheidend für Funktionalität und Preis einer App ist auch eine technologische Grundüberlegung. Soll die App als Native-App, als Hybrid-App oder als Web-App programmiert werden?
Native-Apps werden im Betriebssystem der jeweiligen Plattform programmiert, also beispielsweise explizit für Android oder iOS. Das hat den Vorteil, dass die Funktionen, die das Betriebssystem bietet, einfach für die App-Erstellung genutzt werden können. Der Nachteil: Die App muss zweimal entwickelt und gepflegt werden.

Hybrid-Apps bieten die Möglichkeit einer platttformübergreifenden App-Entwicklung.

Web-Apps simulieren quasi eine App, sind aber eigentlich eine Website (HTML-Seite) mit Java Script-Logik für mobile Anwendungen.


Und jetzt die guten Nachrichten:

1. Mit Smart2Biz vereinen wir die Vorteile einer Hybrid- und Web-App. Das heißt, wir nutzen die Features der jeweiligen Betriebssysteme für die Erstellung. Das kann zum Beispiel die Funktion einer Kamera zum Barcodescannen sein.
2. Weil wir Ihre Apps nicht aufwändig programmieren sondern modellieren, ist die Realisierungszeit erheblich kürzer.  Am Ende des Modellierungsprozesses wirft der Generator Ihre individuelle Web- oder Hybrid-App aus.
3. Weil der Prozess des Modellierens sehr viel kürzer ist als der der Programmierung, ist Ihre App auch sehr viel schneller fertig – und damit günstiger.
Konkret: Sie bekommen Ihre Villa zum Preis eines Reihenhauses.

Kommentare sind geschlossen.