Der Fluxkompensator für Business-Apps

Sie kennen den Film „Zurück in die Zukunft“? In der in den 80er Jahren sehr populären filmischen Trilogie  hatte der Fluxkompensator die technische Hauptrolle. Er war das Kernstück, die technische Errungenschaft, die Zeitreisen überhaupt möglich machte. Eine super Sache also. Heute, mehr als 30 Jahre später, wurde der Begriff des Fluxkompensators erstmalig auf Smart2Biz angewandt. Nicht von uns, aber von Michael Mattis, dessen Begeisterung für Smart2Biz sich in diesem Vergleich widerspiegelt.
Was Herrn Mattis beeindruckt, ist dabei vielleicht dieser Aussage zu entnehmen:
„Da kommt ein Darmstädter Unternehmen mit dem Namen ALL4NET und baut auf einmal mit einer völlig neuen Technologie Apps im Handumdrehen.“
Michael Mattis ist im Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft als Leiter des Kreisverbands Darmstadt Dieburg Bergstraße tätig. Gleichzeitig hat er den Futurecongress IT&Media aus der Taufe gehoben und zu einem erfolgreichen Kongressformat gestaltet. Der nächste Kongresstermin ist in Sichtweite, am 22.09.2016 wird die Bielefelder Stadthalle umschwärmter Austragungsort sein. Wir sind auch dabei, an Stand B9 sind wir Ansprechpartner für alle interessierten Gäste, die mehr wissen wollen.
Dies ist das Ausgangsszenario zu einer Interviewreihe mit Teilnehmern am Kongress. Seit gestern ist auch das Gespräch mit Jens Vanicek, Erfinder von Smart2Biz, online, dessen Titel  mit dem Begriff des Fluxkompensators ausgeschmückt ist.
Laut Wikipedia ist „Der Begriff „Fluxkompensator“ schnell in die deutschsprachige Popkultur eingegangen und wird seitdem manchmal scherzhaft für hochentwickelte, unverständliche und Wunder verheißende Technik verwendet.“
Übertragen wir die drei Attribute auf Smart2Biz, dann ist unsere keineswegs scherzhafte sondern sehr ernste Einschätzung dazu:

Hochentwickelt

– ja, unbedingt!

Unverständlich

– wir hoffen nicht. Und falls doch, sprechen Sie uns bitte an!

Wunder verheißend

– naja, wir wollen mal nicht übertreiben. Sagen wir lieber: Den aktuellen Stand der Technik übertreffend. Und das ist zumindest wunderbar.

In jedem Fall: Danke an Herrn Mattis für den tollen Vergleich und die Veröffentlichung des Interviews. Zu lesen ist es hier.

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