Am Anfang war das Datenmodell

Bei datenbankbasierter Software steht das Design eines sauberen und normalisierten Datenmodells am Anfang des Entwicklungsprozesses. Dabei ist es überhaupt nicht trivial aus den vielfältigen Anforderungen von Kunden ein solides Datenbank-Design zu abstrahieren und die Tabellen- und Relationen-Struktur so zu wählen, dass der langfristige Projekterfolg gesichert wird. Hier sind solides Wissen und ein gutes Maß an Erfahrung gefragt. Ist dieser Schritt geschafft, stellt sich die Frage, wie die Datenpflege erfolgen soll. Standardisierte Tools (wie PHP-MyAdmin, Heidi-SQL, etc.) bieten meist wenig Komfort bei der Datenpflege. Komfortable und gut bedienbare Pflegemasken müssen erst mühsam von den Entwicklern erstellt werden. Ganz anders bei Smart2Biz: Auf der Basis des Datenmodells erstellt Smart2Biz zunächst standardisierte Masken für die Recherche, Anzeige und Pflege aller Tabellen. Dabei nutzt das System das modellierte Wissen über die Datenstrukturen maximal aus. So werden zum Beispiel Felder mit Zeitstempel oder User-ID für das Erzeugen und Ändern eines Datensatzes gleich mit der vollständigen Funktionalität mit generiert, so dass das Füllen und Anpassen dieser Felder immer zuverlässig funktioniert. Auch die Relationen zwischen den Tabellen werden vom Generator genutzt um Master-Detail-Strukturen komfortabel und übersichtlich darzustellen und die Navigation stark zu vereinfachen. Auch bei Foreign-Keys wird das Modell-Wissen genutzt um die Datenpflege zu erleichtern. Anstelle von kryptischen Keys wird der Schlüssel aufgelöst und der Lookup im Klartext dargestellt. So arbeitet der Benutzer immer mit den Daten, die ihm vertraut sind. Die technischen Details für die Implementierung bleiben ihm verborgen. Gerade so wie es ein guter Software-Entwickler auch gemacht hätte. Nur dass eben für die gesamte Datenpflege keine Zeile Code geschrieben werden musste. Diesen Part hat der intelligente Generator übernommen. Bei Smart2Biz loht es sich deshalb doppelt, mit einem sauberen Datenmodell zu beginnen. Es ist nicht nur die Grundlage für die spätere Implementierung, sondern es sorgt auch dafür, dass es sofort intelligente und komfortable Datenpflegemasken gibt. Dann kann es ja gleich losgehen mit der Datenpflege! Das nennen wir „smart“ – oder genauer: Smart2Biz!

Kommentare sind geschlossen.